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Geschichtliches über die Gümper

Geschichte

Die Anfänge

Der Gedanke einer Guggenmusik schwebte schon vor etlichen Jahren in einigen Oberiberger Köpfen. Alljährlich traf man sich am Güdelmäntig, um durchs Dorf zu ziehen und gemeinsam zu guggä.

Im Jahre 1991 rauften sich ca. 15 meist junge Oberiberger zusammen, mit dem Gedanken zusammen, eine Guggämusig zu gründen. Als Hauptinitiant wirkte Josef Marty (Bärädis).

Nach einigen Proben wagte man sich ins Dorf und schon bald konnte man die Ybriger-Wecker an einem Fasnachtsumzug in Horgen hören.

Im Frühjahr 1993 entschied man sich für einen neuen Namen. Mit viel Energie stürzten sich die Beizzä-Gümper in die Saison 1993/94.

Da in den letzten Jahren die Guggä-Schar auf 24 Mitglieder anwuchs, kaufte man für mehrere tausend Franken Instrumente und Gwändli. Um diese Kosten zu decken, entschloss man sich, jährlich ein Gümper-Fäscht zu organisieren. Dieses fand bis 2008 immer am zweitletzten Samstag im Januar statt.

Die Vereinsgründung

Am 11.11.2001 entschlossen sich die Gümper, einen Verein zu gründen. Als erste Präsidentin wirkte bis 2013 Susi Hegglin. In den letzten 14 Vereinsjahren blieb die Mitgliederzahl immer konstant.

Wir spielen an allen möglichen Fasnachtsanlässen im In- und Ausland.

An der Chilbi in Oberiberg sind wir seit Jahren mit einer Gümper-Bar präsent und seit neun Jahren organisieren wir im November jeweils einen Gümper-Brunch.

Die legendäre Tagwache, welche seit vielen Jahren am Güdelmontag in Oberiberg die Fasnacht lautstarck einläutet, wir jedes Jahr durch die Beizzä-Gümper bestritten.

Seit sechs Jahren organisieren wir zusammen mit der Fasnachtsgesellschaft jeweils am Fasnachtssonntag den bekannten Umzug im Dorf.

 

Wir Beizzä-Gümper hoffen, auch dich irgendwann mit unseren fetzigen Rhythmen zu begeistern!!

 
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